3. ETAPPE
3. ETAPPE
Gewerbeflächen T 032 323 26 26
Jardin du Paradis
Jakob-Stämpfli-Strasse
2502 Biel/Bienne
Routenplaner

Standort

Von Ihrer Wohnung im «Jardin du Paradis» aus erreichen Sie bequem ein vielfältiges Konsum- und Freizeitangebot, sei es in der Innenstadt oder im angrenzenden Bözingenfeld. In Gehdistanz befindet sich das frisch sanierte Schulhaus Champagne, eine KITA ist direkt im Wohnpark geplant. Bus und Bahnstationen erreichen Sie ebenfalls in kürzester Zeit zu Fuss.
1 Poststelle Gurzelen
2 Schulhaus Champagne
3 Bushaltestellen
4 Fitnesscenter
5 Schulhaus Châtelet
6 Bahnhof SBB Mett
7 Poststelle Mett
8 Coop
9 Apotheke Battenberg
10 Migros VOI

Ein Wohnort mit langer Geschichte

Grabungen des archäologischen Dienstes des Kantons Bern haben auf dem Gebiet des «Jardin du Paradis» bedeutende archäologische Funde zu Tag gefördert. Viele davon stammen aus dem Mittelalter, einige gar aus der Bronzezeit.

Die älteste Nennung des Flurnamens «Gurzele» stammt aus dem Jahr 1305. Dank den Ausgrabungen weiss man heute dass das Dorf «Gurzelon» weiter in die Vergangenheit zurückreicht und bereits im 6. Oder 7. Jahrhundert besiedelt war.
Typisch für die Zeit ist die Holzbauweise. In der Erde verankerte Pfosten bildeten das Hausgerüst. Die Wände zwischen den Pfosten wurden mit Bohlen oder einem lehmverstrichenen Rutengeflecht gefüllt. Die Dächer waren mit Ried, Stroh oder Schindeln gedeckt. Mehrere Gebäude zusammen bildeten einen Hof.
Aufgrund der Pfostenlöcher sind verschiedene Gebäudegrundrisse zu erkennen, darunter ein grosses Wohnhaus, ein Nebengebäude, ein kleiner Speicher sowie mehrere Werkhütten.

Nebst den Resten des mittelalterlichen Dorfes konnten immer wieder auch Spuren einer älteren Nutzung nachgewiesen werden. Scherben und sogar vollständige Gefässe aus der Bronze- oder Eisenzeit (ca. 12. Jh. bis 5. Jh. v. Chr.) belegen, dass hier bereits eine prähistorische Siedlung bestand.

Ziegel und andere Funde zeigen, dass die Lage an der Schüss auch in römischer Zeit attraktiv war. In einem Sondierschnitt wurden Strassenteile und eine Uferbefestigung entdeckt, die in die römische Zeit zurückgehen und bis ins Mittelalter benutzt wurden.

Weitere Informationen zu den Grabungen und Funden finden Sie auf der Website des Kantons Bern.
(Bilder: Archäologischer Dienst des Kantons Bern)

Der «Jardin du Paradis» war schon vor über 2000 Jahren ein beliebter Wohnort.

Hunderte von Pfostenlöchern zeigen Lage und Bauweise mittelaterlicher Gebäude an.

Nebst Gebäuden wurden auch mittelalterliche Gräber freigelegt.

Ein Wohnort mit langer Geschichte

Grabungen des archäologischen Dienstes des Kantons Bern haben auf dem Gebiet des «Jardin du Paradis» bedeutende archäologische Funde zu Tag gefördert. Viele davon stammen aus dem Mittelalter, einige gar aus der Bronzezeit.

Die älteste Nennung des Flurnamens «Gurzele» stammt aus dem Jahr 1305. Dank den Ausgrabungen weiss man heute dass das Dorf «Gurzelon» weiter in die Vergangenheit zurückreicht und bereits im 6. Oder 7. Jahrhundert besiedelt war.
Typisch für die Zeit ist die Holzbauweise. In der Erde verankerte Pfosten bildeten das Hausgerüst. Die Wände zwischen den Pfosten wurden mit Bohlen oder einem lehmverstrichenen Rutengeflecht gefüllt. Die Dächer waren mit Ried, Stroh oder Schindeln gedeckt. Mehrere Gebäude zusammen bildeten einen Hof.
Aufgrund der Pfostenlöcher sind verschiedene Gebäudegrundrisse zu erkennen, darunter ein grosses Wohnhaus, ein Nebengebäude, ein kleiner Speicher sowie mehrere Werkhütten.

Nebst den Resten des mittelalterlichen Dorfes konnten immer wieder auch Spuren einer älteren Nutzung nachgewiesen werden. Scherben und sogar vollständige Gefässe aus der Bronze- oder Eisenzeit (ca. 12. Jh. bis 5. Jh. v. Chr.) belegen, dass hier bereits eine prähistorische Siedlung bestand.

Ziegel und andere Funde zeigen, dass die Lage an der Schüss auch in römischer Zeit attraktiv war. In einem Sondierschnitt wurden Strassenteile und eine Uferbefestigung entdeckt, die in die römische Zeit zurückgehen und bis ins Mittelalter benutzt wurden.

Weitere Informationen zu den Grabungen und Funden finden Sie auf der Website des Kantons Bern.
(Bilder: Archäologischer Dienst des Kantons Bern)

Weitere Informationen

Das Projekt

Auskunft / Vermietung

Schmitz Immobilien AG
Murtenstrasse 22
2502 Biel/Bienne
T 032 323 26 26

Bauherrschaft

Previs Vorsorge
Seftigenstrasse 362
Postfach 250
3084 Wabern bei Bern